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Neustadt Lab verhandelt mit von Graffenried

Der Stadtpräsident und die Vertreter von Neustadt Lab wollen nochmals zusammensitzen, um die Zwischennutzung auf der Schützenmatte zu ermöglichen.

Ob es diesen Sommer wieder eine Zwischennutzung auf der Schüztenmatte gibt, ist noch offen.
Ob es diesen Sommer wieder eine Zwischennutzung auf der Schüztenmatte gibt, ist noch offen.
Franziska Rothenbühler

Die sommerliche Zwischennutzung auf der Schützenmatte ist noch nicht vom Tisch – obwohl die Stadt kein Geld für die Organisation sprechen will. Auf Anfrage bestätigt Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL), dass er weiter mit Vertretern von Neustadt Lab in Verhandlungen stehe. Es sei ein Treffen vereinbart worden, den genauen Termin will von Graffenried nicht bekannt geben. Das Treffen finde aber schon bald statt.

Die Bespielung der Schützenmatte sei im Rahmen der Stadtgespräche auch mit Vertretern der Reitschule angesprochen worden, so von Graffenried. Diese hätten aber ohne Abmachungen geendet. Die Vertreter des Neustadt Labs hätten für ihn als Partner in der Umsetzung der Zwischennutzung weiterhin Priorität, sagt der Stadtpräsident.

Kritik von Seiten Reitschule

Am Wochendende hatte sich die Reitschule in der Sache zu Wort gemeldet. Die Mediengruppe kritisierte die Haltung der Stadt. Es gebe zu denken, wenn die Verbesserung der Situation auf der Schützenmatte für die Stadt so wenig Gewicht habe, sagte sie gegenüber dem Bund. Die «Kehrtwende» der Stadt sei ein «Abschieben der Verantwortung (...) hin zu den eh schon von der Situation Betroffenen».

Man sei nicht bereit, «Platzwart» zu spielen, so die Reitschule. «Nicht wir sind in der Verantwortung, die Probleme im Raum Schützenmatte zu lösen, sondern die Stadt Bern.» Die Reitschule sei aber bereit, andere Leute und Projekte willkommen zu heissen, welche die Schützenmatte beleben.

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