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Neuer Aare-Einstieg beim Schönausteg soll für mehr Sicherheit sorgen

Ab Sommer 2014 plant die Stadt Bern einen neuen Einstieg beim Schönausteg. Brückenspringer und Aareschwimmer sollen sich weniger in die Quere kommen.

Nicht ungefährlich: Jugendliche springen vom Schönausteg in die Aare, während Schwimmer und Gummiboote vorbeitreiben.
Nicht ungefährlich: Jugendliche springen vom Schönausteg in die Aare, während Schwimmer und Gummiboote vorbeitreiben.
Lukas Lehmann, Keystone
Nur auf der Seite des Aare-Einstiegs führt der Fluss genug Wasser, um hineinzuspringen.
Nur auf der Seite des Aare-Einstiegs führt der Fluss genug Wasser, um hineinzuspringen.
Manuel Zingg
Soll man das Springen von der Brücke verbieten? Die Meinungen gehen auseinander.
Soll man das Springen von der Brücke verbieten? Die Meinungen gehen auseinander.
Lukas Lehmann, Keystone
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Der Aare-Einstieg beim Schönausteg ist im Sommer beliebt, da er gerade etwa auf halbem Weg zwischen dem Marzilibad und dem Eichholz liegt. Ganz ungefährlich ist er aber nicht, vor allem an schönen Tagen, wenn viele Menschen im Fluss Abkühlung suchen: Wenige Meter nach dem Einstieg müssen die Badenden unter dem Steg durchschwimmen, von dem sich andere per Sprung in den Fluss stürzen. Im letzten Sommer ereignete sich denn auch ein Unfall, bei dem ein 13-Jähriger von einem Brückenspringer getroffen wurde.

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