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Neu gestaltete Schützenmatte mit Parkanlage – ohne Wolkenkratzer

Zur Aufwertung der Schützenmatte haben Studenten aus ganz Europa zahlreiche Ideen ausgeheckt.

So könnte die Schützenmatte aussehen: Das Siegerprojekt.
So könnte die Schützenmatte aussehen: Das Siegerprojekt.
zvg (Bund-Grafik apa)
Das Projekt «Bridging Barriers», ebenfalls aus Berlin, landete auf Rang 2. Es sieht vor, dass der Eisenbahnviadukt vom Boden her aufgefüllt und die neu entstandenen Räume genutzt werden.
Das Projekt «Bridging Barriers», ebenfalls aus Berlin, landete auf Rang 2. Es sieht vor, dass der Eisenbahnviadukt vom Boden her aufgefüllt und die neu entstandenen Räume genutzt werden.
zvg
Eine Gebäudeidee des Siegerprojekts: Das Kulturzentrum mit einem «City Window» am Ort der heutigen Schützenmattstrasse.
Eine Gebäudeidee des Siegerprojekts: Das Kulturzentrum mit einem «City Window» am Ort der heutigen Schützenmattstrasse.
zvg
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Wenn es nach den Architektur-Studenten der Technischen Universität Berlin ginge, würde auf der Schützenmatte in Bern kein Wolkenkratzer gebaut. Diesen haben die Stadträte der FDP zur Aufwertung des Gebiets zwischen der Reitschule (die bestehen bleibt), Bollwerk und Lorrainebrücke in einem Vorstoss gefordert. Vielmehr sollen gemäss dem von den Studenten ausgearbeiteten Projektplan auf dem heutigen Parkplatz zwischen Eisenbahnbrücke und Bollwerk ein neues Kulturzentrum und ein Hotel entstehen. Die Studentengruppe wurde am Freitagabend für ihre Planung mit dem ersten Platz des Schindler Awards geehrt

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