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Nause sieht sich bestätigt, Fanarbeit ist skeptisch

Trotz Ausschreitungen vor dem Spiel YB - FC Basel sieht der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) das Hooligan-Konkordat nicht als gescheitert. Im Gegenteil, es sei «die richtige Strategie». Dennoch: Scharmützel lassen sich wohl auch künftig nicht verhindern.

Vor dem Stade de Suisse ist es ruhig: Polizisten trennen Basler Fans  von den Bernern.
Vor dem Stade de Suisse ist es ruhig: Polizisten trennen Basler Fans von den Bernern.
Jürg Spori
Fantrennung: Basler Fans werden zum Stadion eskortiert.
Fantrennung: Basler Fans werden zum Stadion eskortiert.
Jürg Spori
Reto Nause will von einem Scheitern des Konkordats nichts wissen.
Reto Nause will von einem Scheitern des Konkordats nichts wissen.
Keystone
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Rund acht Monate ist es her, seit die Stimmberechtigten des Kantons Bern deutlich Ja zum verschärften Hooligan-Konkordat gesagt haben. Zu einem Gesetz also, das den Behörden die Möglichkeit gibt, die Durchführung von Fussball- und Eishockeyspielen an Auflagen zu binden. So können sie bei Risikospielen etwa ein Alkoholverbot verfügen oder aber eine bestimmte Anreise der Gästefans verlangen.

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