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Nach zwölf Jahren lässt sie ihr Kind allein

Christine Sahli, die Initiantin der Aufgabenhilfe des Gemeinnützigen Vereins Bern, geht in Pension. Ihre Nachfolgerin heisst Susanne Wagner.

Christine Sahli freut sich auf die Zeit, die jetzt kommt.
Christine Sahli freut sich auf die Zeit, die jetzt kommt.
Valérie Chételat

«Damals gab es nur lose Aufgabenhilfe in der Stadt», sagt Christine Sahli und blättert in einem dicken Ordner. Sie spricht von der Zeit vor 2002, als es die Aufgabenhilfe des Gemeinnützigen Vereins der Stadt Bern (GVN) noch nicht gab. Nichts sei organisiert oder strukturiert gewesen, sagt Sahli und setzt sich die Lesebrille auf. Gemeinsam mit Fred Neuhaus, dem damaligen Adjunkt beim städtischen Schulamt, und Werner Krebs, dem Schulamtsleiter, hat sie das Projekt Aufgabenhilfe 1999 in Angriff genommen. Das Ziel war, ein Angebot «mit Händen und Füssen» auf die Beine zu stellen. 2002 wurde die Aufgabenhilfe als Pilotprojekt erstmals angeboten. «Es war ein voller Erfolg», so Sahli. Von Jahr zu Jahr nutzen mehr Schulkinder das Angebot.

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