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Nach der Aare ein fürstliches Küchlein. Oder zwei.

Der Marzili-Bäcker hofft auf einen warmen Spätsommer, denn mit der Aaretemperatur steigt der Heisshunger auf seine Kuchen.

Früchtekuchen am Laufmeter: «Marzili-Beck» Andreas Fürst.
Früchtekuchen am Laufmeter: «Marzili-Beck» Andreas Fürst.
Manu Friederich

Wenn es sommerlich warm ist und die Aaretemperatur steigt, steigt auch sein Umsatz. Dann zaubert Marzili-Bäcker Andreas Fürst mit seinem 13-köpfigen Team neben dem gewohnten Brot-, Patisserie-, Sandwich-, Spezialbrötchen- und Picknick-Sortiment täglich Hunderte seiner weit herum bekannten «mürben» Früchte-, Käse- und Gemüsekuchen aus der Backstube – sodass das Marzilibad nebenan dann nicht nur mit bunten Badetüchern, sondern auch mit seinen ofenwarmen Küchlein ausgelegt ist. Denn für viele Aareschwimmerinnen und Aareschwimmer ist es schon fast ein ritueller Akt, sich nach dem «Aareschwumm» ein fürstliches Küchlein zu genehmigen. Oder auch zwei. An Spitzentagen werden bis zu 700 dieser Leckerbissen verzehrt.

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