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Mutter der Iranerin weist alle Vorwürfe zurück

Nach der Geschichte um erschlichene Asylgesuche redet jetzt die Mutter.

Yedonya und ihre Freunde haben die hungerstreikende Iraner vo dem Bundesamt für Migration im Januar unterstützt.
Yedonya und ihre Freunde haben die hungerstreikende Iraner vo dem Bundesamt für Migration im Januar unterstützt.
zvg

Sie ist als Touristin aus dem Iran in die Schweiz eingereist und hat sich als Flüchtling ausgegeben. Sie hat gelogen, die Behörden betrogen und Asyl erschlichen. Sie hat einen B-Ausweis, bezieht Sozialhilfe und zusätzliches Geld von ihrem Ehemann aus dem Iran. Sie ist hier, weil sie ein besseres Leben haben wollte. Für sich, ihre Tochter und ihren Sohn. Geholfen hat ihr dabei ein Clan von Iranern. Was an dieser Geschichte stimmt, wissen nur die Beteiligten selbst.

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