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«Mubeeri» wird nicht an Private verkauft

Der Stadtrat teilt die Meinung des Gemeinderates, dass das Hallenbad Hirschengraben nicht an Private verkauft werden soll.

Noch sieben bis neun Jahre in Betrieb: Das «Mubeeri».
Noch sieben bis neun Jahre in Betrieb: Das «Mubeeri».
Valérie Chételat

Jacqueline Gafner Wasem (FDP) hatte für die Antwort des Gemeinderates auf ihren Vorstoss wenig positive Worte übrig: «Das einzig Positive ist, dass der Gemeinderat einen Abriss des Hallenbades Hirschengraben als unmöglich erachtet.» Gafner Wasem hatte in einem Postulat verlangt, dass die Stadtregierung den Verkauf der Liegenschaft an Private prüfe. Diese hält einen Verkauf aber für unrealistisch, weil bei einem Erhalt der Wasserfläche Investitionskosten von 32 bis 36 Millionen Franken nötig wären. Private müssten aber nicht nur viel in das Gebäude investieren, sondern auch den Betrieb mit jährlich einer bis 2,5 Millionen Franken «subventionieren», hält der Gemeinderat im Postulatsbericht fest. Eine Veräusserung an Private sei unter diesen Voraussetzungen «nahezu ausgeschlossen».

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