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Mr. Nachtleben sagt den Clubs Adieu

Er hat die Nachtlebendebatte aufs politische Parkett gebracht: Der Jungfreisinnige Thomas Berger tritt als Vereinspräsident von Pro Nachtleben Bern zurück. Er verlässt den Verein in einer kritischen Phase.

Thomas Berger, jungfreisinniger Nachtlebens-Aktivist, tritt als Vereinspräsident von Pro Nachtleben Bern zurück.
Thomas Berger, jungfreisinniger Nachtlebens-Aktivist, tritt als Vereinspräsident von Pro Nachtleben Bern zurück.
Adrian Moser
Vor einem knappen Jahr hat der Gemeinderat das Konzept Nachtleben vorgestellt. 18 Massnahmen führt das Konzept auf. Die wichtigsten:
Vor einem knappen Jahr hat der Gemeinderat das Konzept Nachtleben vorgestellt. 18 Massnahmen führt das Konzept auf. Die wichtigsten:
Valérie Chételat
Der Ausbau des Moonliner-Netzes wird von der Stadt bei der Regionalkonferenz Bern-Mittelland geprüft, müssten doch die Kosten von den Anschlussgemeinden mitgetragen werden. Laut der «Berner Zeitung» sieht das kantonale Amt für öffentlichen Verkehr aber keinen Anlass für eine Erweiterung.
Der Ausbau des Moonliner-Netzes wird von der Stadt bei der Regionalkonferenz Bern-Mittelland geprüft, müssten doch die Kosten von den Anschlussgemeinden mitgetragen werden. Laut der «Berner Zeitung» sieht das kantonale Amt für öffentlichen Verkehr aber keinen Anlass für eine Erweiterung.
Christoph Imgrüt (Archiv/Symbolbild)
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Natürlich waren da die Podiumsgespräche im Club Bonsoir oder die Sitzungen mit Vereinsmitgliedern im Untergeschoss der Propeller-Bar. Doch dass Thomas Berger, Präsident des Vereins Pro Nachtleben Bern, einen Club von innen gesehen hat, einfach um das Wochenende zu feiern, das ist eine Weile her. «Ich gehe nicht mehr so oft in den Ausgang», gibt der Jungfreisinnige zu. Es ist mit ein Grund, weshalb Berger Ende September das Präsidium des Vereins Pro Nachtleben Bern abgibt.

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