Zum Hauptinhalt springen

Mehr Sonne und Rasen, dafür weniger Alkoholleichen

Drei ausverkaufte Tage, gutes Wetter und glückliche Künstler – die Veranstalter sind zufrieden. Einziger Wermutstropfen: der blühende Sekundärmarkt.

Drei ausverkaufte Tage, gutes Wetter und glückliche Künstler – die Veranstalter sind zufrieden. Einziger Wermutstropfen: der blühende Sekundärmarkt.
Drei ausverkaufte Tage, gutes Wetter und glückliche Künstler – die Veranstalter sind zufrieden. Einziger Wermutstropfen: der blühende Sekundärmarkt.
Gurtenfestival/Thomas Reufer
Bei schönstem Sommerwetter fiel der Startschuss zum 27. Gurtenfestival. Rund 12'000 Besucher fanden den Weg auf den Gurten. Für die Fans der Band Bad Religion (Bild) blieb genügend Platz, sich während des Konzerts die Seele aus dem Leib zu tanzen.
Bei schönstem Sommerwetter fiel der Startschuss zum 27. Gurtenfestival. Rund 12'000 Besucher fanden den Weg auf den Gurten. Für die Fans der Band Bad Religion (Bild) blieb genügend Platz, sich während des Konzerts die Seele aus dem Leib zu tanzen.
Gurtenfestival/Thomas Reufer
Agil und zupackend: Bühnentier Skin präsentiert sich in prächtiger Form.
Agil und zupackend: Bühnentier Skin präsentiert sich in prächtiger Form.
Gurtenfestival/Thomas Reufer
1 / 7

Petrus meinte es gut mit dem Gurtenfestival 2010: Einzig am Samstag gab es kleinere Regenschauer, sonst war es heiss bis sehr heiss. Dies schlug sich in den Besucherzahlen nieder: Am Donnerstag verzeichneten die Veranstalter 12 000 Eintritte, und von Freitag bis Sonntag wurden die maximal möglichen 20 000 verkauft. Zu den insgesamt 72 000 Besuchern kamen noch diverse, die sich auf eigene Faust Zutritt zum Gelände verschafft hatten. Anscheinend aber weniger als auch schon: «Als wir mehr Hip-Hop im Programm hatten, mussten wir viel mehr Fans von den Zäunen pflücken», erzählt ein Bronco. Kopfzerbrechen bereitet den Organisatoren gemäss Mediensprecher Micha Günter aber der Sekundärmarkt mit Gurten-Tickets: «Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Tickets von Händlern aufgekauft und dann teurer weiterverkauft werden.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.