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Mehr Hilfe für arbeitslose Jugendliche

Angesichts der schlechten Wirtschaftslage baut der Kanton Bern sein Angebot für Jugendliche auf Stellensuche aus. So betreiben die RAV neu eine Hotline für Infogespräche. Zudem stehen 40 Prozent mehr Praktikumsplätze in der Wirtschaft zur Verfügung.

Dort sollen die jungen Berufseinsteiger wichtige Erfahrungen sammeln, was ihnen bei der Jobsuche helfen soll. Ein Flyer, der bei den Regionalen Arbeitsvermittlungsstellen (RAV) aufliegt, zeigt im Überblick, welche Angebote es gibt, wie der Kanton Bern am Donnerstag mitteilte.

Jugendlichen auf Jobsuche wird empfohlen, sich rasch bei den RAV zu melden. Dies können sie über die neu eingerichtete Hotline tun. Im Gespräch werden sie über die Dienstleistungen der RAV informiert.

Der Kanton legt auch ein bewährtes Produkt neu auf. So wurde der Plan B an die spezifischen Probleme von jungen Stellensuchenden angepasst. Die Broschüre zeigt auf, wie man sich dem Arbeitsmarkt wieder annähert. In der Neuauflage kommen nun auch Jugendliche zu Wort, die nach der Schule oder Lehre Mühe hatten, im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen.

Ziel der zusätzlichen Massnahmen ist es, Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern, wie es heisst. Sie sollen die bisheringen Anstrengungen im Kampf gegen die Arbeislosigkeit ergänzen. Profitieren sollan aber auch die anderen Altersgruppen. Der Regierungsrat hat das Budget 2009 für arbeitsmarktliche Massnahmen von 42,7 auf 49,6 Millionen Franken erhöht.

(SDA)

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