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Aufgetischt: Man isst gerne, was auf den Tisch kommt

Testessen in der Café-Bar Amboss: Im Lokal mit dem coolen Bistrot-Look machen sie es ganz richtig: Wenig, aber das dafür gut.

Im Bistro-Look: Die Café-Bar Amboss.
Im Bistro-Look: Die Café-Bar Amboss.
zvg

Eine Prüfung bleibt einem in der Café-Bar Amboss erspart: das endlose Blättern in dicken Menü-Kladden. Dank vorgängigem Blick auf die Website wissen wir, was es bei unserem Besuch gibt: Wok-Nudeltopf mit Poulet und Gemüse (Fr. 15.50). Am Vortag wäre es Chili con Carne gewesen, zuvor Hackfleischkügeli und Stock, am Dienstag Steinpilz-Risotto und zu Wochenbeginn Rindsragout mit Farfalle. En connaissance de cause betreten wir das Etablissement im Breitsch, das vorher in Anlehnung an die am Haus vorbeiführende Tramlinie Linea 9 hiess. Seit Herbst 2014 heisst es ­Amboss, wieder, muss man sagen, denn die Inhaberin Daniela Hänni lässt den Namen aufleben, den ihre Mutter dem Lokal 1974 gegeben hatte.

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