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Luxus ab Fliessband

Erstmals gewährt Omega einen Einblick in die Hightech-Produktion von Uhrwerken im Berner Jura.

Die Produktionsräume von Omega im Berner Jura. (zvg)
Die Produktionsräume von Omega im Berner Jura. (zvg)

Die fünf Tröpfchen Öl sind so klein, dass man sie von blossem Auge nicht sehen kann. Die Uhrmacherin platziert sie auf fünf Zähnen des Zahnrädchens, das knapp einen Zentimeter misst. Das Öl wird sich nach einigen Umdrehungen verteilt haben und dafür sorgen, dass das Zahnrädchen mindestens zehn Jahre lang wie geschmiert läuft.

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