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«Leuchtturmprojekt» Velobrücke kostet mehr als erwartet

18,4 statt 14 Millionen Franken: Die umstrittene Fuss- und Velobrücke zwischen Berns Quartieren Lorraine und Länggasse wird teurer.

Von der Polygonbrücke in der Lorraine soll eine Brücke künftig direkt in die Läggasse führen.
Von der Polygonbrücke in der Lorraine soll eine Brücke künftig direkt in die Läggasse führen.
Franziska Rothenbühler

Sie wurde als «Leuchtturmprojekt», als «Riesenchance für die Stadt Bern» und auch als «künftiger Touristenmagnet» bezeichnet: die etwa 150 Meter lange Velo- und Fussbrücke, die dereinst quer über die Aare führen und die Stadtteile Breitenrain und Länggasse miteinander verbinden soll. Im Berner Stadtrat stiess die Idee auf viel Zuspruch, mit 40 zu 19 stimmte er vor rund vier Monaten einem Projektierungskredit in der Höhe von über einer halben Million zu, damit mögliche Lösungen ausgearbeitet werden können. An diesen wurde in den letzten Wochen mit Hochdruck gearbeitet. Gemäss einem Artikel in der «Berner Zeitung» von gestern haben sich die Planer inzwischen für eine Variante entschieden: Die Brücke soll zwischen der Polygonbrücke in der Lorraine und der Engestrasse in der Länggasse verlaufen.

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