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Kurbelt die Nachbarin morgens die Storen hoch?

Die Stadt Bern will die Nachbarschaftshilfe unterstützen. Ältere Menschen sollen sich dadurch in Bern wohler fühlen und weniger vereinsamen.

Markus Dütschler
Sozialdirektorin Franziska Teuscher will mit Nachbarschaftshilfe die Vereinsamung bekämpfen.
Sozialdirektorin Franziska Teuscher will mit Nachbarschaftshilfe die Vereinsamung bekämpfen.
Manu Friederich

Die Zahl der älteren Menschen nimmt zu, auch in der Stadt Bern. Oft wird dieses Faktum zum Anlass genommen, um die düsteren finanziellen Aussichten der AHV wegen der Überalterung oder hohe Pflege- und sonstige Betreuungskosten zu beklagen. Berns Sozialdirektorin Franziska Teuscher (GB) legte gestern den Fokus nicht auf diese Themen, als sie die Medien einlud – bewusst in den Burgerspittel am Bahnhofplatz, der seit der kürzlichen Totalrenovation des Barockbaus ein «Berner Generationenhaus» enthält. Nicht abgeschottet, sondern an diesem Ort «mitten in der Stadt» legte die grüne Gemeinderätin dar, was Bern bisher getan hat, um älteren Menschen ein gutes Leben zu bieten – und was auf dem Weg zur Realisierung des Alterskonzepts 2020 noch folgt.

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