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Kunstführer würdigt die Dreifaltigkeitskirche

Die Dreifaltigkeitskirche war die erste römisch-katholische Kirche in der Bundesstadt. Der jüngst erschienene Band der Reihe «Schweizerischer Kunstführer GSK» ist diesem Sakralbau gewidmet.

Die Geschichte der Berner Dreifaltigkeitskirche wird in einem Kunstführer beleuchtet. (Archiv: Franziska Scheidegger)
Die Geschichte der Berner Dreifaltigkeitskirche wird in einem Kunstführer beleuchtet. (Archiv: Franziska Scheidegger)

Im Zuge der Reformation in Bern von 1528 war der katholische Gottesdienst zunächst verboten. Später durften sich die Katholiken versammeln, waren aber lange auf die Gewährung von Gastrecht angewiesen. Die 1864 erbaute katholische Kirche St. Peter und Paul beim Rathaus ging auf behördliches Geheiss 1875 an die neu entstandenen Christkatholiken über, weshalb die römisch-katholische Kirchgemeinde ein Grundstück an der Taubenmatte erwarb. Während des Kulturkampfs lieferten Berner Steinbrüche keinen Sandstein, weshalb man auf Jurakalkstein zurückgriff.

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