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Kultur in den Bruchstellen der Stadt

Von Rast bis Transform: Die kulturelle Nutzung von leerstehenden Kämmerchen und Fabriken liegt im Trend.

Das Berner Kunstprojekt Transform richtet sich am Freitag neben der Kehrichtverbrennungsanlage ein.
Das Berner Kunstprojekt Transform richtet sich am Freitag neben der Kehrichtverbrennungsanlage ein.
zvg
Das Projekt Kurzweg nutzte während einem Monat die Räumlichkeiten an der Wylerstrasse.
Das Projekt Kurzweg nutzte während einem Monat die Räumlichkeiten an der Wylerstrasse.
zvg
Der «Palazzo Wyler» ist ein weiteres Beispiel für kulturelle Zwischennutzungen leer stehender Liegenschaften, welche die Stadt Bern erlebt hat. Die Liste ist längst nicht vollständig.
Der «Palazzo Wyler» ist ein weiteres Beispiel für kulturelle Zwischennutzungen leer stehender Liegenschaften, welche die Stadt Bern erlebt hat. Die Liste ist längst nicht vollständig.
Manu Friederich
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Es kommt Leben in die Stadt: Zwischennutzungen liegen im Trend. Immer mehr junge Kulturschaffende lassen sich für kurze Zeit in ehemaligen Steinmetzateliers, kleinen Kämmerchen oder Fabrikhallen nieder. Die Vielfalt ist gross: Am Freitag zügelt das Kunstprojekt Transform in die Nähe der Kehrichtverbrennungsanlage, während das Projekt der Kulturnomaden von Rast am Kurzweg in einer grossen Sause gipfelt. Vor Kurzem hat sich zudem in einem Schaufenster am Bierhübeliweg das Projekt DA eingenistet – und am Randweg projiziert Projekt Balk Kunst auf die Balkone des Gymfit-Blocks. Weitere Projekte stecken in den Kinderschuhen.

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