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Kommentar: Unter einer Käseglocke lebt es sich schlecht

Die Überbauung der städtischen Grünflächen darf kein Tabu sein.

Eine der wenigen unbebauten Landreserven: Saali.
Eine der wenigen unbebauten Landreserven: Saali.
zvg

Es kann einem angst und bange werden ob dieser Aussichten: Selbst wenn alle Baulandreserven im Raum Bern-Mittelland aufgebraucht sind, fehlen bis 2030 noch über 300 Hektaren Entwicklungsfläche. Das ist kein Horrorszenario von dezidierten Wachstumsgegnern, sondern die Schätzung der unverdächtigen Regionalkonferenz. Ihren Prognosen zufolge müssen alleine in Bern 60 bis 70 Hektaren eingezont werden. Rund 100 Fussballfelder. Eine unvorstellbare Fläche.

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