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Kommentar: Im Fall Büschi kann nur Klarheit helfen

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Das Vorgehen des Gemeinderates im Disziplinarverfahren gegen den Stadtberner Finanzinspektor Beat Büschi lässt zu viele Fragen offen.

Der Fall Beat Büschi lässt zu viele Fragen offen.
Der Fall Beat Büschi lässt zu viele Fragen offen.
Franziska Scheidegger (Archiv)

Warum hat die Untersuchung gegen Büschi «viel zu lange» gedauert, wie auch Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) gegenüber dem «Bund» festgestellt hat? Weshalb hat der Gemeinderat nie aktiv über die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen einen seiner schärfsten Kritiker in der Debatte über den Sozialhilfemissbrauch informiert? Wieso wurde der Name des Untersuchungsleiters nie aktiv kommuniziert? Warum hat der Gemeinderat seinen Stabsmitarbeiter im Juni 2010 nicht zumindest informell über den entlastenden Zwischenbericht ins Bild gesetzt? Warum hat es sieben Monate gedauert, bis die Öffentlichkeit über die Ergebnisse des Schlussberichtes informiert wurde? –

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