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Kommentar: Der Fall Jean-Louis B. und seine Folgen

Nur den Neuenburgern jetzt den Schwarzen Peter zuzuschieben, ist etwas billig.

Polizisten der Neuenburger Kantonspolizei suchen nach dem Flüchtigen. (28 Juni 2011)
Polizisten der Neuenburger Kantonspolizei suchen nach dem Flüchtigen. (28 Juni 2011)
Keystone
Ein Polizist lässt einen Spürhund an einem Gegenstand schnüffeln, der Jean-Louis B. gehört hat.  (KEYSTONE/Dominic Favre)
Ein Polizist lässt einen Spürhund an einem Gegenstand schnüffeln, der Jean-Louis B. gehört hat. (KEYSTONE/Dominic Favre)
Keystone
Auch diese Sondereinheit ist dabei: Das Lausanner Detachement d'action rapide et de dissuasion (Dard) wurde ursprünglich für Anti-Terror-Einsätze gegründet. (Archivbild 24. Juni 2010)
Auch diese Sondereinheit ist dabei: Das Lausanner Detachement d'action rapide et de dissuasion (Dard) wurde ursprünglich für Anti-Terror-Einsätze gegründet. (Archivbild 24. Juni 2010)
Keystone
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Als letzte Woche der als gefährlich geltende verwahrte Verbrecher Jean-Louis B. bei einem begleiteten Ausgang seinen Begleitern von der neuenburgischen Strafanstalt Bellevue entwischte, da rieben sich viele Leute die Augen. Man wunderte sich zuerst, warum dem wegen Mordes und Vergewaltigungen verwahrten Mann überhaupt Ausgang gewährt wurde. Und man wunderte sich erst recht, wie leicht er fliehen konnte.

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