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Kirchgänger demonstrieren – für den Erhalt einer lebendigen Kirche

Über tausend Menschen marschierten gestern 
durch Bern, um für ihre Kirche ein Zeichen zu setzen.

Protestierende während der Aktion «Kirche macht Sinn» in Bern.
Protestierende während der Aktion «Kirche macht Sinn» in Bern.
Keystone
Die Pfarrerinnen Tabea Stalder, Sybille Knieper und Sandra Kunz (v.l.) organisierten die Demonstration.
Die Pfarrerinnen Tabea Stalder, Sybille Knieper und Sandra Kunz (v.l.) organisierten die Demonstration.
Manu Friederich
Die bernische Landeskirche steht unter Druck: Einerseits muss sie bis 2019 schrittweise 27,5 Pfarrstellen abbauen, andererseits gelangt die Kirche in regelmässigen Abständen unter Beschuss, da der Kanton die Pfarrlöhne durch die ordentlichen kantonalen Steuern finanziert.
Die bernische Landeskirche steht unter Druck: Einerseits muss sie bis 2019 schrittweise 27,5 Pfarrstellen abbauen, andererseits gelangt die Kirche in regelmässigen Abständen unter Beschuss, da der Kanton die Pfarrlöhne durch die ordentlichen kantonalen Steuern finanziert.
Adrian Moser
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Die Kirche macht Sinn – darin waren sich die gut tausend Menschen einig, die gestern in einer friedlichen Demonstration zum Rathaus marschierten, um sich bei der Politik Gehör zu verschaffen. Denn die bernische Landeskirche steht unter Druck: Einerseits muss sie bis 2019 schrittweise 27,5 Pfarrstellen abbauen, andererseits gelangt die Kirche in regelmässigen Abständen unter Beschuss, da der Kanton die Pfarrlöhne durch die ordentlichen kantonalen Steuern finanziert.

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