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Keine Sorge: «Der Frühling kommt»

Der Mittwoch begann winterlich mit Schnee. Wo bleibt da der Frühling? Meteorologe Nicola Möckli weiss es: Er steht vor der Tür.

Winterliche Impressionen auf der Lorrainebrücke.
Winterliche Impressionen auf der Lorrainebrücke.
Liliane Manzanedo
Ausblick von der Lorrainebrücke aus, in ein weisses Bern.
Ausblick von der Lorrainebrücke aus, in ein weisses Bern.
Liliane Manzanedo
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum. Weihnachtliche Stimmung in der gesamten Hauptstadt.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum. Weihnachtliche Stimmung in der gesamten Hauptstadt.
Liliane Manzanedo
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Knapp eine Woche vor Frühlingsbeginn macht sich die Sonne noch immer rar. Am Mittwochvormittag zierte sogar erneut eine weisse Decke die Stadt Bern. Muss jetzt mit einem neuerlichen Wintereinbruch gerechnet werden?

Meteorologe Nicola Möckli von Meteonews.ch gibt Entwarnung. Beim Schneefall habe es sich lediglich um ein vorübergehendes Tief gehandelt – und zwar ein sehr lokales. «Dass es in Bern geschneit hat, stellt eine Ausnahme dar», erklärt Möckli. Ein Blick in das Flachland zeige: Bern ist der einzige Ort, an dem es geschneit hat.

Damit ist es jetzt aber vorbei. «Der Mittwoch ist ein sogenannter Übergangstag. Der Schnee hält sich nicht lange.» Ab Donnerstag mache sich ein ausgedehntes Hochdruckgebiet breit. Die kalte Bise werde in den nächsten Tagen praktisch komplett verschwunden sein. Zweistellige Temperaturen sind danach zu erwarten. Diverse Wetterportale kündigen für die nächsten vier Tage Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad an. Möckli schwärmt: «Es sieht nach wunderbarem Wetter aus.» Endlich Frühling also? «Ja. Der Frühling kommt», bestätigt er.

Der Frühling trudelt demnach, astronomisch gesehen, doch noch pünktlich ein. Der astronomische Frühlingsbeginn ist der 20. März, während der Lenz meteorologisch betrachtet bereits am 1. März begonnen hat.

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