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«Keine andere Möglichkeiten als eine kurzzeitige Fixierung»

UPD-Chef, Stefan Aebi im Interview über die Kritik der Anti-Folterkommission.

Stefan Aebi, die Anti-Folterkommission kritisiert die geschlossene Führung der meisten Stationen der UPD, dies entspräche nicht mehr anerkannten Standards. Was sagen Sie zu diesen Vorwürfen?

Warum werden diese Patientengruppen durchmischt?

Laut Bericht werden regelmässig Patienten in der UPD fixiert und gegen ihren Willen mit Medikamenten behandelt. Wie stehen sie zu diesen Zwangsmassnahmen?

Auch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit von Patienten der Alterspsychiatrie wird im Bericht kritisiert, zu Recht?

Die Kommission kritisiert auch, dass die Patienten der Alterspsychiatrie keine Möglichkeiten hätten, ihre Zimmer individuell zu gestalten.

Laut der Kommission darf das Personal situativ darüber entscheiden, wer ins Isolationszimmer muss. Der Aufenthalt unterliege keiner klaren Regelung wird kritisiert, zudem fehle ein zentral geführtes Protokoll.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen von schriftlichen Behandlungspläne für zwangseingewiesenen Patienten. Laut Gesetz sind diese obligatorisch. Warum fehlen diese?