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Kein Kantonsgeld für Ausbauprojekte in drei Spitälern

Der Kanton Bern verweigert dem Regionalspital Emmental, der Spital Netz Bern AG und der Spital Oberaargau AG Beiträge aus dem kantonalen Spitalinvestitionsfonds. Er hält die Wirtschaftlichkeit der drei Bauvorhaben für nicht ausreichend.

47 Millionn Franken soll die Gesamtsanierung der Regionalspital Emmental AG kosten. Der Kanton will sich daran nicht beteiligen.(Archiv/ Valérie Chételat)
47 Millionn Franken soll die Gesamtsanierung der Regionalspital Emmental AG kosten. Der Kanton will sich daran nicht beteiligen.(Archiv/ Valérie Chételat)

Zum letzten Mal verteilt der Kanton in diesem Jahr Geld aus dem Spitalinvestitionsfonds für Infrastrukturprojekte der öffentlichen Spitäler. 2012 tritt mit dem revidierten Krankenversicherungsgesetz die neue Spitalfinanzierung in Kraft: Nicht nur der Betrieb, sondern auch die Infrastruktur der Spitäler wird dann über Tarifeinnahmen finanziert. Diese Tarife (in Form von Fallpauschalen) werden vom Kanton zu 55 Prozent und den Krankenkassen zu 45 Prozent übernommen. Es gibt kein separates staatliches Investitionskässeli mehr.

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