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Kein Happy End im «Garten Eden»

Durch einen Dok-Film ist der Schrebergarten Bottigenmoos berühmt geworden. Der Hauptakteur tritt zurück – aus Protest gegen die Stadt.

Das Ex-Präsidentenpaar Assante am Schauplatz des Bümplizer Dramas. (Franziska Scheidegger)
Das Ex-Präsidentenpaar Assante am Schauplatz des Bümplizer Dramas. (Franziska Scheidegger)

Giuseppe Assante, der charismatische Präsident des Familiengartens Bottigenmoos, hat im Dokumentarfilm «Unser Garten Eden» mit seinen Aussagen über Berlusconi für Furore gesorgt. Nun will er die Schlüssel des Schrebergartens abgeben. Nach Meinungsunterschieden mit der Berner Stadtgärtnerei und Pächtern des Bümplizer Familiengartens tritt der gesamte Vorstand in corpore zurück. Assante war fünf Jahre im Amt und ist wütend und traurig zugleich. «Das Problem ist die Stadtgärtnerei», sagt der Bümplizer Coiffeur. Auch Vorstandsmitglied Marguerite Barka pflichtet ihm bei: «Ich gehe nicht gratis arbeiten und werde als Dank von der Stadtgärtnerei ungerecht behandelt und verbal attackiert.»

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