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Kandidierende auf Umweltfreundlichkeit geprüft

Mehrere Organisationen haben die Kandidierenden für die Nationalrats- und Ständeratswahlen am 23. Oktober auf ihre Nähe zu Umweltanliegen überprüft.

Auf der Internetseite www.umweltrating.ch können sich die Wahlberechtigten informieren, wie die Politikerinnen und Politiker sich in ihren Wahlversprechen zu Fragen der Energie, der Mobilität, des Klima- oder des Naturschutzes positionieren. Bei Bisherigen ist auch ersichtlich, wie sie bei Geschäften der vergangenen Legislatur im Stände- und Nationalrat abgestimmt haben.

Laut einer Mitteilung des WWF Bern haben nicht alle Kandidierenden die Fragebogen ausgefüllt. Schweizweit haben WWF, Greenpeace, Pro Natura, VCS, die Schweizerische Energie-Stiftung und SVS/Birdlife Profile von über 1000 Kandidierenden erstellen können. Zur einfachen Übersicht vergeben die Umweltorganisationen ihnen «Umweltetiketten», analog zu Hinweisen zum Stromverbrauch, wie sie auf Kühlschränken oder Glühbirnen zu finden sind.

BDP laut Rating noch vor FDP

Bei den bisherigen bernischen Nationalrätinnen und Nationalräten liegen dort laut Mitteilung jene der EVP, Grünen und SP vor BDP, CVP, FDP und SVP sowie EDU. Bei den Neukandidierenden schnitten Grüne, SP, Grünliberale und EVP am besten ab. Doch auch auf den bürgerlichen Listen von CVP und BDP gebe es Kandidierende mit einer Übereinstimmung von 80 Prozent.

pd

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