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Jaunpass: Unmut über Asylzentrum

Nun ist es definitiv: Das provisorische Asylzentrum in der militärischen Truppenunterkunft auf dem Jaunpass wird am Mittwoch vom Bund in Betrieb genommen.

Gemeinderatspräsident Andreas Hutzli kritisierte vor der Boltiger Bevölkerung die Informationspolitik des BFM.
Gemeinderatspräsident Andreas Hutzli kritisierte vor der Boltiger Bevölkerung die Informationspolitik des BFM.
Thomas Reufer

Eveline Gugger Burckdorfer, die Vizedirektorin des Bundesamtes für Migration (BFM), stand der Boltiger Bevölkerung am Montagabend auf dem Jaunpass Rede und Antwort. Das Zentrum soll bis zum 15. Februar 2012 rund 50 Asylsuchenden Unterkunft bieten. Das BFM begründete seinen Entscheid damit, dass wegen steigender Flüchtlingszahlen aus Nordafrika die Unterbringungskapazitäten erreicht seien. Vorwiegend junge, männliche Asylsuchende mit geringen Aufnahmechancen will man auf dem Jaunpass unterbringen.

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