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«In der Schweiz wurde anders gesammelt als in den Nachbarländern»

Matthias Frehner, der Direktor des Kunstmuseums Bern, im Gespräch über Besonderheiten der Schweizer Kunstwelt und Entdeckungen im Museumsdepot.

Matthias Frehner. (Franziska Scheidegger)
Matthias Frehner. (Franziska Scheidegger)

Matthias Frehner, wie kam es zur Ausstellung in der Hypo-Kunsthalle in München?

Durch die Ausstellung der Hypo-Kunsthalle «Zurück zur Figur – Malerei der Gegenwart», die vom Museum Franz Gertsch in Burgdorf übernommen wurde, kam ich 2006 mit Christiane Lange, der Direktorin der Hypo-Kunsthalle, in Kontakt. Für das Kunstmuseum Bern stand damals der geplante Erweiterungsbau im Vordergrund. Hätten wir bauen können, dann hätten wir unsere Sammlung nur auf reduzierter Fläche zeigen können. Daraus entstand die Idee, während der Bauphase die Sammlung in München zu zeigen. An dieser Idee haben wir festgehalten.

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