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Im Eschenhof soll alles mit rechten Dingen zugehen

Bewohner beklagen «menschenunwürdige Zustände» im Nothilfezentrum. Doch der Migrationsdienst hat keine Missstände festgestellt.

Was liegt im Dunkeln? Bewohner des Nothilfezentrum Eschenhof beklagen die Zustände. Doch gemäss dem Migrationsdienst werde das Sachzentrum «ordnungsgemäss» geführt.
Was liegt im Dunkeln? Bewohner des Nothilfezentrum Eschenhof beklagen die Zustände. Doch gemäss dem Migrationsdienst werde das Sachzentrum «ordnungsgemäss» geführt.
zvg

Vor zwei Wochen statteten sie dem kantonalen Migrationsdienst an der Eigerstrasse unangemeldet einen Besuch ab: Frauen und Männer aus dem Iran, aus dem Westen Afrikas, aus Pakistan und Nepal. Abgewiesene Asylsuchende, die im Sachabgabezentrum Eschenhof in Gampelen leben. Sie kamen, um gegen die «menschenunwürdigen Zustände» zu protestieren, die dort herrschten. Ermuntert von Aktivisten der Gruppe Bleiberecht, hatten sie zu Papier gebracht, was im Zentrum ihrer Meinung nach alles schiefläuft.

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