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«Ich möchte in beiden Häusern ein Büro haben»

Frau Zimmer, wie haben Sie reagiert, als Sie erfahren haben, dass Sie die neue Superdirektorin über die beiden Häuser Kunstmuseum und Paul Klee Zentrum sind?

In der neuen Funktion haben Sie auch die nicht einfache Aufgabe übernommen, zwei Museen mit unterschiedlichen Kulturen näher zusammenzuführen. Wie schätzen Sie diese Herausforderung angesichts der möglichen Widerstände ein?

Haben Sie auch schon eine Idee?

Wie haben Sie Bern von Basel aus wahrgenommen?

Bern soll, so will es der Stiftungsrat, Nummer drei der Kunstplätze in der Schweiz werden. Wie soll dieses Ziel erreicht werden?

Was soll in welchem Museum geschehen?

Wurden Sie vor Bern auch gewarnt? Davor, dass hier alles etwas schwerfälliger ist und man Angst hat, mutige Entscheide zu treffen?

Gestritten wird derzeit über die Sammlung Gurlitt: Wie wichtig ist dieses Thema für Sie?

Immer mehr Stimmen in Deutschland sagen, die Gurlitt-Sammlung solle in Deutschland bleiben. Wie sehen Sie das?

Was ist persönlich Ihre favorisierte Kunstepoche?

Haben Sie sich bereits entschieden, wo Ihr neues Büro sein wird – im ZPK oder im Kunstmuseum?