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«Ich habe immer meine Müh und Not mit Afrika gehabt»

Afrikas Schwierigkeiten wurzeln im Mangel an Selbstbewusstsein, sagt der Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Al Imfeld im Samstagsinterview des «Bund». Und er spricht über die Faszination Afrikas, Entwicklungshilfe und Gutmenschen.

Al Imfeld im Gespräch. (Adrian Moser)
Al Imfeld im Gespräch. (Adrian Moser)

Sie sind Anfang dieses Jahres, als Sie 75 wurden, ein weiteres Mal nach Afrika gereist. Haben Sie gezählt, die wievielte Reise es war?

Ich habe sie nicht gezählt. Ich war das erste Mal 1954 nach der Matur in Afrika, in Lambarene, dann 1957 zur Unabhängigkeit von Ghana und seit 1960 jedes Jahr.

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