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«Hier soll ein Quartier entstehen»

Mit dem Masterplan für das Inselspital wird aus einer «Gruppe von Spitalgebäuden» ein «urbanes Quartier». Das Bettenhochhaus weicht einer wechselnden Skyline von Klinikgebäuden.

Auf dem Inselareal ist zusammengewachsen, was nicht immer zusammengehört.
Auf dem Inselareal ist zusammengewachsen, was nicht immer zusammengehört.
Adrian Moser
Künftig soll es auf dem Insel-Areal neue Gebäude, kürzere Wege und mehr Grünflächen geben.
Künftig soll es auf dem Insel-Areal neue Gebäude, kürzere Wege und mehr Grünflächen geben.
Adrian Moser
Die Stadt und das Inselspital informierten die Medien an einer Konferenz über den Masterplan. Im Bild (v.l.): Stadtplaner Mark Werren, Alexander Tschäppät und Urs Birchler, Direktor Inselsptal.
Die Stadt und das Inselspital informierten die Medien an einer Konferenz über den Masterplan. Im Bild (v.l.): Stadtplaner Mark Werren, Alexander Tschäppät und Urs Birchler, Direktor Inselsptal.
Adrian Moser
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Das Inselspital ist eine Stadt in der Stadt: mit 7000 Mitarbeitern, 41 Kliniken oder Instituten und einer Poststelle. Es gibt schützenswerte Bauten, Bausünden aus den 1960er-Jahren und moderne Komplexe wie das 2012 eröffnete Intensivbehandlungs-, Notfall- und Operationszentrum (INO). «Es ist unschwer zu erkennen, dass hier ganz vieles nicht zusammenpasst – städtebaulich, aber auch betrieblich», sagte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) am Donnerstag bei der Präsentation des Masterplans für das Inselspital. Daher werde in den nächsten fünfzig Jahren aus einer «Gruppe von Spitalgebäuden» ein «urbanes Quartier» entstehen. «Hier soll ein Quartier entstehen mit hoher urbaner und architektonischer Qualität und mehr Platz für die Insel», sagte Tschäppät.

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