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Haus der Religionen: Jetzt beginnt die Zeit der Realisierung

Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst. Doch noch immer fehlen 1,5 Millionen Franken.

Die Kirche im Haus der Religionen ist wie üblich gegen Osten ausgerichtet.
Die Kirche im Haus der Religionen ist wie üblich gegen Osten ausgerichtet.
Adrian Moser
Noch gibt es im künftigen Haus der Religionen wenig zu sehen.
Noch gibt es im künftigen Haus der Religionen wenig zu sehen.
Adrian Moser
Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst.
Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst.
Adrian Moser
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Buddhisten, Hindus, Muslime, Christen, Aleviten, Sikhs, Juden, Bahai und Journalisten – alle waren sie versammelt ­am donnerstag, als die beteiligten Glaubensgemeinschaften im Haus der Religionen am Berner Europaplatz «ihre Räume» entgegennehmen konnten. Zu sehen gab es allerdings wenig. Die Glaubensvertreter übernahmen die Räume im Rohbau – der Innenausbau erfolgt direkt durch die künftigen Nutzer. Einzig zwei kleine Buddha-Statuen erinnerten bereits daran, dass in den Räumen künftig religiöse Riten gefeiert werden. Mit der Übergabe der Räume sei ein weiterer «Meilenstein» geschafft, sagte Guido Albisetti, der Präsident der Stiftung, vor Ort. «Nach Jahren des Bangens, des Hoffens, des Planens beginnt jetzt die Zeit der ­Realisierung.»

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