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Hamburger fern des Kapitalismus

D'Beiz 44 hat nicht nur die Passform von Fleisch und Brötchen gemeistert.

Vielleicht der Anfang einer afrikanischen Burgerkreation: Burger in der D'Beiz 44.

Vielleicht der Anfang einer afrikanischen Burgerkreation: Burger in der D'Beiz 44.

(Bild: zvg)

Hamburger sind ja eigentlich Sandwiches, die viel tropfen und die Kieferfunktionen überstrapazieren. Lange auch galt Hamburger, wahrscheinlich vor allem in links-grünen Kreisen, als Inbegriff der hyperkapitalistischen Fast-Food-Kultur aus den USA. Selbstredend, dass McDonald’s und Burger King dieser Vorstellung in der Realität wenig entgegenhalten konnten. 2009 schrieb dann plötzlich das «Magazin» vom «Burger-Krieg in New York», vom «Hamburger-Showdown». Ein regelrechter Hype verortete den Hamburger plötzlich in der Slow-Food- und Gourmetecke.

Der Bund

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