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Gurtenfestival: Flirtnachhilfe und Catwalks

Am Wochenende ausverkauft und fast jeden Tag von der Sonne gesegnet war das Gurtenfestival 2010. Gäste, Künstler und Organisatoren zeigten sich gestern sehr zufrieden.

Drei ausverkaufte Tage, gutes Wetter und glückliche Künstler – die Veranstalter sind zufrieden. Einziger Wermutstropfen: der blühende Sekundärmarkt.
Drei ausverkaufte Tage, gutes Wetter und glückliche Künstler – die Veranstalter sind zufrieden. Einziger Wermutstropfen: der blühende Sekundärmarkt.
Gurtenfestival/Thomas Reufer
Bei schönstem Sommerwetter fiel der Startschuss zum 27. Gurtenfestival. Rund 12'000 Besucher fanden den Weg auf den Gurten. Für die Fans der Band Bad Religion (Bild) blieb genügend Platz, sich während des Konzerts die Seele aus dem Leib zu tanzen.
Bei schönstem Sommerwetter fiel der Startschuss zum 27. Gurtenfestival. Rund 12'000 Besucher fanden den Weg auf den Gurten. Für die Fans der Band Bad Religion (Bild) blieb genügend Platz, sich während des Konzerts die Seele aus dem Leib zu tanzen.
Gurtenfestival/Thomas Reufer
Agil und zupackend: Bühnentier Skin präsentiert sich in prächtiger Form.
Agil und zupackend: Bühnentier Skin präsentiert sich in prächtiger Form.
Gurtenfestival/Thomas Reufer
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Aufmachungen:Auffallend gut gekleidete Männer machen auf der Hauptbühne Musik. Die Top-Drei: Luke Pritchard, Sänger von The Kooks, sorgt auch dank seinen ultraengen schwarzen Jeans und dem karierten Sakko dafür, dass sich die knapp dem Schutzalter entwachsenen Mädchen in der ersten Zuschauerreihe schier nicht mehr einkriegen wollen. Hut mit Krempe, eng anliegendes Gilet, Sonnenbrille, Killerlächeln – der Engländer Charlie Winston gibt den Dandy par excellence. Platz eins: Die schweissgetränkten Haare kleben an seiner Stirn, Hemd und Anzug aber sitzen perfekt – Pete Doherty verdient den Award für den bestgekleideten Künstler.

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