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Günstig Wohnen: Stadt soll für Förderstelle zahlen

Wenn der Kanton spart, muss die Stadt in die Bresche springen. Neustes Beispiel: die Förderstelle für gemeinnützigen Wohnungsbau.

Das Mandat des Regionalverbandes Bern-Solothurn der Wohnbaugenossenschaften Schweiz läuft per Ende 2014 aus. Nun soll die Stadt Abhilfe schaffen.
Das Mandat des Regionalverbandes Bern-Solothurn der Wohnbaugenossenschaften Schweiz läuft per Ende 2014 aus. Nun soll die Stadt Abhilfe schaffen.
zvg/Schweizerischer Verband für Wohnungswesen

Vor etwas mehr als drei Monaten hat der Grosse Rat des Kantons Bern die Förderstelle für gemeinnützigen Wohnungsbau beerdigt. Das Mandat des Regionalverbandes Bern-Solothurn der Wohnbaugenossenschaften Schweiz läuft – entgegen dem Wunsch der Kantonsregierung – per Ende 2014 aus. Nun soll die Stadt Abhilfe schaffen. Mitte-links und die GLP fordern in einem Vorstoss, das «bereits aufgebaute und bewährte Dienstleistungsangebot» nahtlos weiterzuführen. Dieses umfasst unter anderem das Gewähren von zinsgünstigen Darlehen an neugegründete Genossenschaften.

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