Zum Hauptinhalt springen

«Gröibschi», «Gigetschi» oder «Bütschgi»

An der Ausstellung «Sapperlot! Mundarten der Schweiz» in der Schweizerischen Nationalbibliothek werden die offiziellen Schweizer Sprachen und Dialekte hörbar gemacht. Wer will, darf seine eigene (Ton-)Spur hinterlassen.

Die Ausstellung «Sapperlot! Mundarten aus der Schweiz» zeigt die ganze Vielfalt unserer Sprache auf.
Die Ausstellung «Sapperlot! Mundarten aus der Schweiz» zeigt die ganze Vielfalt unserer Sprache auf.
Adrian Moser
Mit der Ausstellung wolle die Nationalbibliothek einen Diskussionsbeitrag zur Bedeutung der Dialekte leisten,
Mit der Ausstellung wolle die Nationalbibliothek einen Diskussionsbeitrag zur Bedeutung der Dialekte leisten,
Adrian Moser
Während Aufnahmegeräte heute in jede Handtasche passen, wurde 1909 dieser Phonograf benutzt, um Leute zu interviewen.
Während Aufnahmegeräte heute in jede Handtasche passen, wurde 1909 dieser Phonograf benutzt, um Leute zu interviewen.
Adrian Moser
1 / 5

Es sind frustrierende Momente: Dann nämlich, wenn sich Schweizerinnen und Schweizer grosse Mühe geben, ein möglichst «echtes» Hochdeutsch zu sprechen und dann vom deutschen Gegenüber hören müssen: «Ihr Schweizerdeutsch verstehe ich bestens.» Dabei würde sich noch manch ein Deutscher wundern, wenn er erst einen richtigen Schweizer Dialekt hören würde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.