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Graubereich beim Sexismus bleibt

Nackte Frauenhintern oder rassistische Inhalte auf Reklamen sorgten in der Vergangenheit immer wieder für Diskussionen: Wie in Basel wollte auch der Stadtrat in Bern strengere rechtliche Grundlagen schaffen.

Die Frauenhintern von Sloggi sorgten 2008 für rote Köpfe.
Die Frauenhintern von Sloggi sorgten 2008 für rote Köpfe.
Gaetan Bally, Keystone

Plakate mit nackter Haut gehören in Schweizer Städten zum Alltag, doch nicht alle sind damit einverstanden. So löste im Herbst eine Plakatserie der Modekette H & M Diskussionen aus, welche Models in Unterwäsche zeigte. Die Bilder erinnerten subtil an Anzeigen aus dem Rotlichtgewerbe. 2003 sorgten die Frauenhintern von Sloggi für so viel Furore, dass die Stadt Basel die Plakate in ihrer ursprünglichen Form aus dem Verkehr zog.

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