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Glühwein, Zwiebeln und Konfetti

Bern steht heute im Zeichen der Zwiebel. Der Zibelemärit lockt die Menschen seit den frühen Morgenstunden in die Innenstadt.

Vor dem Bundeshaus schneit es Konfetti.
Vor dem Bundeshaus schneit es Konfetti.
Basil Weingartner
Bauern aus der ganzen Region verkaufen ihre Produkte in der Innensatdt.
Bauern aus der ganzen Region verkaufen ihre Produkte in der Innensatdt.
Franziska Scheidegger
Am Zibelemärit hätte sich auch Druide Miraculix mit Misteln für seinen Gallischen Zaubertrank eindecken können.
Am Zibelemärit hätte sich auch Druide Miraculix mit Misteln für seinen Gallischen Zaubertrank eindecken können.
Basil Weingartner
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Wenn in Bern die Menschen bereits frühmorgens in die Innenstadt strömen, ein Zwiebelgeruch in der Luft liegt und Konfetti durch ebendiese fliegen, dann ist Ziebelemärit.

Manche Theorien sehen die Anfänge des Ziebelemärit im 13. Jahrhundert. Verbrieft ist der Markt, bei dem in erster Linie Zwiebeln verkauft werden, aber erst seit gut 150 Jahren. Seither strömen jeweils am vierten Montag im November die Menschen aus der ganzen Region in Berns Innenstadt. So zahlreich wie die Besucherinnen und Besucher sind auch die zum Verkauf angebotenen Zwiebeln: 59 Tonnen wurden für den Anlass vom Montag in die Bundesstadt gekarrt. Neben kunstvoll geflochtenen Zwiebelzöpfen werden die Besucherinnen und Besucher mit Zwiebelkuchen, Süssigkeiten, Glühwein und Kuchen verwöhnt.

Frühkurse der Verkehrsbetriebe brachten die ersten Besucher bereits vor 5 Uhr in die Innenstadt. Die Spital- und Marktgasse ist für den Verkehr gesperrt. Die Haltestelle vor dem Bundeshaus wird aber von den Linien 10 und 19 bedient.

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