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Gesundheitsdirektion sieht «keine gefährliche Pflege» bei Seniocare

Nach dem Bericht der Gesundheits- und Fürsorgedirektion prüft Seniocare, eine Klage wegen «haltloser Anschuldigungen» gegen ehemalige Mitarbeiter einzureichen.

Seniocare-CEO Beat Ammann (vorne) und Heimleiter Nicolai Peider sehen sich durch dne Prüfbericht bestätigt.
Seniocare-CEO Beat Ammann (vorne) und Heimleiter Nicolai Peider sehen sich durch dne Prüfbericht bestätigt.
Manu Friederich

Ins Wohn- und Pflegeheim Fischermätteli in Bern lud Seniocare ein. Das Haus gehört zu den neuesten im Portfolio der privaten Unternehmung. Hier kommen modernste Pflegestandards zur Anwendung. 80 Bewohnerinnen und Bewohner leben in mehreren Wohn- und Pflegeangeboten. Anlässlich der Informationsveranstaltung ehrten Seniocare-CEO Beat Ammann und Fischermätteli-Heimleiter Nicolai Peider die 999. und die 1000. Bewohnerin eines Seniocare-Hauses in der Schweiz mit einem Blumenstrauss. Sie seien zufrieden hier, sagten die älteren Damen, «mich kriegen Sie hier nicht mehr weg», meinte eine.

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