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Geplante Verkehrsführung sorgt für Kopfschütteln

Weniger Platz für Autos und Tempo 30, dafür ein Velobypass: Bürgerliche kritisieren die «ideologische» Verkehrsführung auf dem wichtigsten Knoten des Mattenhofquartiers.

So sieht der Eigerplatz heute aus...
So sieht der Eigerplatz heute aus...
zvg
... und so soll er nach der Sanierung aussehen (Visualisierung).
... und so soll er nach der Sanierung aussehen (Visualisierung).
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...sondern auch attraktiver gestaltet werden (Visualisierung).
...sondern auch attraktiver gestaltet werden (Visualisierung).
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Nur zwei Tage nach dem Ja zum neuen Breitsch hat die Stadt Bern gestern ihre Pläne für die Umgestaltung des Eigerplatzes präsentiert. Der Gemeinderat beantragt dazu einen Kredit von über 25 Millionen Franken. «Den aktuellen Zustand des Verkehrsknotens können wir nicht länger verantworten», sagte Tiefbaudirektorin Ursula Wyss (SP). Der Platz müsse attraktiver und sicherer werden. 8000 Autos zwängen sich zu Spitzenzeiten stündlich über den Platz. Dazu kommen 24 000 ÖV-Nutzer, die täglich in unzähligen Trams und Bussen über den Platz fahren.

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