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Gemeinderat übt Kritik am Hochfeld

Der Berner Gemeinderat hat sich kritisch über die umstrittene Asylunterkunft im Hochfeld geäussert. Andere Gemeinden sollen nun Verantwortung übernehmen, fordert Stadtpräsident Tschäppät.

Der Stadtpräsident Alexander Tschäppät und seine Kollegen hoffen auf eine «bessere Lösung».
Der Stadtpräsident Alexander Tschäppät und seine Kollegen hoffen auf eine «bessere Lösung».
Franziska Scheidegger (Archiv)

Der Gemeinderat der Stadt Bern findet, eine unterirdische Zivilschutzanlage sei nur eine kurzfristige Lösung für Asylsuchende. In der Länggasse werden aber seit Anfang 2012 Asylsuchende untergebracht. Der Kanton betreibt dort eine Notunterkunft – ursprünglich angedacht für sechs Monate. Nun hat der Gemeinderat eine Medienmitteilung mit kritischem Inhalt zum Hochfeld verschickt. Denn das Bleiberecht-Kollektiv hat am Mittwoch zum wiederholten Mal eine Störaktion im Erlacherhof durchgeführt, um gegen das unterirdische Asylzentrum zu demonstrieren.

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