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Gemeinden zahlen an Tramstudie

Die Regionalkonferenz beteiligt sich mit 30'000 Franken an der Zweckmässigkeitsbeurteilung einer zweiten Tramachse in der Berner Innenstadt.

Knappe Platzverhältnisse: Schon heute fahren stündlich 52 Trams und Busse durch Spital- und Marktgasse.
Knappe Platzverhältnisse: Schon heute fahren stündlich 52 Trams und Busse durch Spital- und Marktgasse.
Adrian Moser

In der Berner Innenstadt ist es eng. Aktuell fahren pro Stunde 52 Trams und Busse durch die Spitalgasse und die Marktgasse. Rollt das Tram Region Bern, das Schliern bei Köniz, die Stadt Bern und Ostermundigen miteinander verbindet, dereinst auch durch die Hauptgassen, wird es noch enger. Vor diesem Hintergrund hat der Kanton eine Zweckmässigkeitsbeurteilung in Auftrag gegeben, die klären soll, wo eine zweite Tramachse durchführen könnte. Kostenpunkt: 120'000 Franken. 30'000 Franken, also 25 Prozent, wird die Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) übernehmen. Dies haben die Vertreter der 97 zur RKBM gehörenden Gemeinden am Donnerstag beschlossen.

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