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Fussballerischer Kollektivismus

Die Berner Gastroszene stellt derweilen Grossleinwände für die Fussball-WM auf. Doch ob und in welcher Form Public Viewings berechtigt sind, ist umstritten.

Public Viewings gibt es an vielen Orten – auch in der Badi. Wylerbeizli-Mitbetreiber Marco Belz beim Aufbau.

Public Viewings gibt es an vielen Orten – auch in der Badi. Wylerbeizli-Mitbetreiber Marco Belz beim Aufbau.

(Bild: Adrian Moser)

Martin Erdmann@M_Erdmann

Eine Weltmeisterschaft ist eine hart umkämpfte Sache. 32 Mannschaften machen unter sich die globale fussballerische Vorherrschaft aus. Doch um einiges grösser ist das Teilnehmerfeld, wenn es darum geht, mit den 64 WM-Spielen auf Gästefang zu gehen. Auch in Bern gibt es nur wenige Gastrobetriebe, bei denen ab nächsten Freitag bis zum 15. Juli fussballerische Flaute herrscht. Im Beizli des Freibads Wyler glaubt man gute Karten zu haben. «Wo sonst kann gebadet werden, wenn gerade kein Spiel läuft?», fragt Wyler-Beizli-Mitbetreiber Marco Belz rhetorisch.

Der Bund

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