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Für Zwischennutzungen fehlt die rechtliche Grundlage

Berns Stadtregierung will leer stehende Räume vorübergehend nutzen. Für eine Gesetzesänderung sieht der Regierungsrat aber «keinen Handlungsbedarf».

Es war ein guter Sommer für die Lorraine: 2013 bereicherten die Serini-Bar und die Pneu-Bar temporär das Ausgeh-Angebot im Quartier.
Es war ein guter Sommer für die Lorraine: 2013 bereicherten die Serini-Bar und die Pneu-Bar temporär das Ausgeh-Angebot im Quartier.
Franziska Scheidegger
Serini-Initiant Simon Rudaz durfte im Rahmen eines städtischen Pilotprojekts Gäste in einer Zwischennutzung bewirten.
Serini-Initiant Simon Rudaz durfte im Rahmen eines städtischen Pilotprojekts Gäste in einer Zwischennutzung bewirten.
Franziska Scheidegger
Nachtlebenpolitiker Thomas Berger (FDP) findet, die Stadt hätte beim Kanton getrost früher anfragen können um abzuklären, ob das Zwischennutzungskonzept überhaupt eine Chance hat.
Nachtlebenpolitiker Thomas Berger (FDP) findet, die Stadt hätte beim Kanton getrost früher anfragen können um abzuklären, ob das Zwischennutzungskonzept überhaupt eine Chance hat.
Valérie Chételat
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Im Juli 2013 öffnete im Stadtberner Lorrainequartier die Pneu-Bar, gleich um die Ecke die Serini-Bar ihre Tore. Sie waren Teil eines Pilotprojekts: Die Stadt Bern erteilte den Betreibern in Zusammenarbeit mit dem Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland eine befristete Festwirtschaftsbewilligung. Für kurze Zeit durften sie einen Gastrobetrieb in zwei ehemaligen Garagen führen, bevor diese drei Monate später abgerissen wurden.

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