Zum Hauptinhalt springen

Für sie gehts am GP von Bern um mehr als nur ums Rennen

Der Grand Prix vom Samstag ist nicht nur ein Sportereignis. Für die Flüchtlinge ist er vielleicht der erste Schritt in die Arbeitswelt.

Semhar Ftwi, Fener Abdullah und Sairan Ausi (von links) bereiten sich auf den Grand Prix am Samstag vor.
Semhar Ftwi, Fener Abdullah und Sairan Ausi (von links) bereiten sich auf den Grand Prix am Samstag vor.
Adrian Moser

Auf der Wiese der Sportanlage Bodenweid in Bümpliz spielen rund 30 Erwachsene «Fangis». Mit dem Spiel wärmen sie sich für das Lauftraining auf. Zwei Trainer ermuntern die Flüchtlinge, Vollgas zu geben.

Unter den Läufern, die seit Februar mit dem Projekt Sports-Unite für den Grand Prix trainieren, befinden sich auch die drei Flüchtlinge Sairan Ausi, Semhar Ftwi und Fener Abdullah. Bereits in ihrer Heimat haben sich die drei sportlich betätigt. «In Syrien habe ich in der Schule Basketball und Fussball gespielt und bin jeden Tag eine Stunde gerannt», sagt Sairan Ausi, die vor viereinhalb Jahren geflüchtet ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.