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Für mehr Ordnung am Fluss

Regionalversammlung genehmigt weitere Planung für «Aareschlaufen».

Lisa Stalder

Die Aare ist zweifellos eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Region. Gerade in den Sommermonaten zieht es Joggerinnen, Fischer, Hündeler und feiernde Jugendliche in Scharen an den Fluss. Doch die Aare ist nicht nur Naherholungsgebiet: Sie ist auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen, und sie wird von Bauern und Kraftwerksbetreibern wirtschaftlich genutzt. Kein Wunder also, kommt es entlang der Aare immer wieder zu Nutzungskonflikten.

Um dem entgegenzuwirken, haben die Gemeinden Bern, Bremgarten, Ittigen, Köniz und Zollikofen bereits 2008 unter der Leitung des damaligen Vereins Region Bern (VRB) das teilregionale Projekt «Aareschlaufen» gestartet. Dies mit dem Ziel, die Berner Aareschlaufen bis 2025 zu einer «attraktiven und vorbildlich gepflegten» Flusslandschaft zu entwicklen. In der Zwischenzeit hat sich der VRB in der Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) aufgelöst, unter deren Leitung das Projekt weitergeführt wird.

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