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Für ein besseres Nachtleben

Der Gemeinderat hat am Montag das Konzept für das Berner Nachtleben vorgelegt. Die Stadt möchte den Jugendlichen einen Raum zur Verfügung stellen und die Bewilligungen für Freiluftpartys lockern.

Janina Gehrig
Gemeinderat und Sicherheitsdirektor Reto Nause in den ehemaligen Räumen der Sanitätspolizei. Hier sollen bald Partys für Jugendliche steigen.
Gemeinderat und Sicherheitsdirektor Reto Nause in den ehemaligen Räumen der Sanitätspolizei. Hier sollen bald Partys für Jugendliche steigen.
Adrian Moser
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An einen ungewöhnlichen Ort haben Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Sicherheitsdirektor Reto Nause gestern die Journalisten geladen. Vor den weiss gekachelten Wänden und im kühlen Licht der Garage der ehemaligen Sanitätspolizei haben sie das lang erwartete Konzept zum Berner Nachtleben präsentiert. 18 Massnahmen sind darin vorgesehen. Der erste Entwurf vom September 2012 war nach einem zweiten runden Tisch, an dem sich die Stadtbehörden mit Institutionen, Kulturanbietern sowie Bar- und Clubbetreibern ausgetauscht hatten, überarbeitet und um drei Massnahmen erweitert worden (siehe Box). Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass vorab zwei Massnahmen für Spannungen sorgen werden.

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