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Für die Katz

«Poller»-Kolumnist Martin Erdmann denkt über Katzenfutter nach – insbesondere den demokratischen Akt, welches zu kaufen.

Aufmerksamen Lesern dieser Zeitung wird nicht entgangen sein, dass in der Stadt Bern bald gewählt wird. Immer, wenn Wahlen anstehen, muss ich an Katzenfutter denken. Dieser Gedankengang mag auf den ersten Blick etwas wirr erscheinen. Schliesslich entscheidet das eine über die politische Entwicklung dieser Stadt, während das andere lediglich den Hunger von samtpfötigen Haustieren stillt. Und doch besteht zwischen den beiden Dingen ein Zusammenhang. Wer Katzenfutter kauft, handelt demokratisch.

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