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Für die Gesundheit der Kinder: Von Kropf bis Cybermobbing

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern feierte am Montag sein 100-Jahr-Jubiläum.

Ein Problem, entstanden durch neue Formen der Kommunikation: Cybermobbing.
Ein Problem, entstanden durch neue Formen der Kommunikation: Cybermobbing.
(Symbolbild), Keystone

Bern, 1918: Rachitis und Tuberkulose breiten sich aus. Besonders betroffen sind Kinder aus armen Quartieren. Sie sind oft unterernährt, geschwächt und in ihrem Wachstum zurückgeblieben: Mit elf Jahren sind sie durchschnittlich sieben Zentimeter kleiner als ihre Mitschüler aus der Oberschicht.

«Knapp 100 Jahre später hat die sozioökonomische Benachteiligung nach wie vor starke Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern», sagte Richard Jakob, Co-Leiter des Gesundheitsdienstes der Stadt Bern, gestern an der Medienkonferenz anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums. Zwar blieben diese Kinder heutzutage im Längenwachstum nicht mehr zurück, aber sie hätten nach wie vor mit Gewichtsproblemen zu kämpfen – allerdings mit Übergewicht und Fettleibigkeit, so Jakob.

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